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Dank Ticketing as a Service (TaaS) Prozesse effizienter gestalten und Fixkosten einsparen

Posted by Philippe Bachmann on 24.02.2020 14:06:41

 

Die Zukunft ist und wird gezeichnet sein von intelligenten Systemen und Plattformen, welche (digitale) Dienstleistungen zu laufend sinkenden Kosten immer und überall anbieten können. Dieser Wandel hat mit Ticketing as a Service (TaaS) unlängst auch die Ticketing-Industrie erfasst. Erfahren Sie jetzt, wie Sie sich dank innovativer Software auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren und zudem Geld sparen können.

 

 

Die von Gartner für das Jahr 2019 im Bereich strategischer Technologie propagierten Top-Trends beinhalten unter anderem:

  • Autonomous things - autonome Dinge (AuT) oder das Internet autonomer Dinge
  • Digital twins – ein digitaler Zwilling ist die digitale Repräsentanz eines materiellen oder immateriellen Objekts aus der realen Welt.
  • Digital ethics and privacy – digitale Ethik oder Informationsethik setzt sich im weiteren Sinne mit den Auswirkungen der digitalen Informations- und Kommunikationstechnologien auf unsere Gesellschaft auseinander.

Die Schlüsselworte hierbei sind automatisch, autonom und digital. Die Zukunft ist und wird gezeichnet sein von intelligenten Systemen und Plattformen, welche (digitale) Dienstleistungen immer und überall anbieten können. Dies in Kombination mit einer sich stetig verschärfenden Wettbewerbssituation stellt Ticketinganbieter vor folgende Herausforderungen:

  • die Kosten kontinuierlich zu senken und
  • sich auf das Wesentliche zu fokussieren

Wie kann dies erreicht werden? – durch die Inanspruchnahme eines Service anstatt eigener Infrastruktur mit hohen Fixkosten. Die Lösung: Ticketing as a Service (TaaS). Dieses Konstrukt basiert auf dem Grundsatz, dass die Software und IT-Infrastruktur bei einem externen IT-Dienstleister betrieben und vom Kunden als Dienstleistung genutzt wird. Für die Nutzung und den Betrieb zahlt der Servicenehmer ein Nutzungsentgelt, die Anschaffungs- Update- und Betriebskosten bleiben ihm jedoch erspart. Das Nutzungsentgelt kann weiter in eine Monats- oder Jahrespauschale (fix) oder eine transaktionsbezogene Gebühr(variabel) unterteilt werden. Die Auslagerung dieser IT, administrativen und verkaufsunterstützenden Aufgaben erlaubt es dem Servicenehmer sich vollumfänglich auf sein Kerngeschäft zu konzentrieren.

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Nachstehend betrachten wir die verschiedenen Kostenarten eingehender, klassifizieren und unterteilen diese in vier Kategorien:

  • nach Produktionsfaktor (Personalkosten, Betriebsmittelkosten, Werkstoffkosten und Kapitalkosten)
  • nach Funktionsbereich (Beschaffungskosten, Lagerhaltungskosten, Fertigungskosten/Herstellungskosten, Verwaltungskosten und Vertriebskosten)
  • nach Verrechnungsart (Einzelkosten und Gemeinkosten)
  • nach Kostenverhalten (fixe Kosten und variable Kosten)

Die relevanten Kostenarten für Ticketing- und Vermarktungsunternehmen sind: Entwicklungskosten, Personalkosten, Betriebsmittelkosten, Verwaltungs- und Vertriebskosten, sowie das Verhältnis zwischen fixen und variablen Kosten). Analysieren Sie genau wo fixe und wo variable Kosten anfallen, denn hierin besteht das grösste Sparpotential.

 

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TICKETINO White Label bietet Ticketing as a Service (TaaS) – Das Konzept basiert nicht auf dem Kauf von Lizenzen oder von Softwarelösungen, verbunden mit teuren Updates, sondern auf der Nutzung einer multifunktionalen, cloudbasierten Plattform gegen ein variables Entgelt abhängig vom Transaktionsvolumen. Dies bedeutet, dass

  • Der Servicenehmer in erster Linie für verkaufte Tickets bezahlt
  • Der Plattformbetreiber nur für verkaufte Tickets Gewinn erzielt

was zu einer gegenseitigen positiven Abhängigkeit führt und das wichtigste Bedürfnis beider Parteien – der Verkauf von Tickets – erste Priorität geniesst.

 

Plattformbetreiber sind Systemwechseln gegenüber oftmals zögerlich eingestellt, da diese immer mit Umstellungskosten und Aufwand verbunden sind. Die Frage ist nur ob und wie lange sich Ticketinganbieter den Luxus von teuren Eigenentwicklungen bzw. teure Lizenzen und kostenpflichtige Updates noch leisten können/möchten. 

 

Diese Frage kann jeder Plattformbetreiber nur eigenständig beantworten, bedenken Sie jedoch, dass es vor allem aus monetärer Sicht viel zu gewinnen und wenig zu verlieren gibt. 

 

Falls Sie mehr über Ticketing as a Service (TaaS) erfahren möchten oder anderweitige Fragen haben stehen Ihnen unsere Softwareexperten natürlich gerne zur Verfügung.

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Topics: Ticketing as a Service, Software as a Service Ticketing

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